E-Rechnung für KMU: Was gilt 2025/2026?
B2G ist Pflicht, B2B wird schrittweise verpflichtend. Was RECHNIX heute abdeckt und was Sie manuell prüfen sollten.
2026-06-01 · 6 Min. Lesezeit
B2G vs. B2B
Rechnungen an öffentliche Auftraggeber (Bund, Länder, Kommunen) müssen als strukturierte E-Rechnung empfangen werden können. Dafür ist in Deutschland typischerweise XRechnung mit Leitweg-ID erforderlich.
Im B2B-Bereich gilt eine schrittweise Einführungspflicht. Viele KMU starten deshalb mit exportierbaren Formaten (XRechnung, ZUGFeRD) und klaren internen Prozessen.
Was RECHNIX liefert
RECHNIX erzeugt XRechnung-XML und ZUGFeRD-PDF zum Download, importiert Lieferantenrechnungen, unterstützt DATEV-Export und ein GoBD-orientiertes Archiv (Hash + Unveränderbarkeit nach Archivierung).
Versand über Peppol oder OZG-RE erfolgt über das Portal des Empfängers — laden Sie die exportierte Datei dort hoch.
Checkliste vor dem Versand
Leitweg-ID (B2G) oder Bestellnummer/Kundenreferenz (B2B) prüfen.
USt-IdNr., IBAN und Adressen in den Firmendaten pflegen.
Vor dem Versand die integrierte XRechnung-Vorprüfung nutzen.
